Mein neues Buch wird im Jahr 2017 erscheinen

Auszug aus meinem neuen Buch:

 

Ich liege in den Armen meiner großen Liebe, liege auf seiner nackten Brust. Ich atme seinen Duft ein – ein Duft der mich betört ja mich total gefangen nimmt. Ich vergesse die Welt da draußen, vergesse alles um mich herum. Seine Arme halten mich und ich weiß in diesem Augenblick – er würde alles, wirklich alles tun um mich zu beschützen. Er würde durch das Feuer gehen um mich zu retten. Er würde nichts unversucht lassen mich zu erreichen. Ich fühle mich unendlich geliebt und wertgeschätzt in meinem Frausein, als Seele, als Mensch.
Ich liege da fest umarmt von seiner Männlichkeit die keine Zweifel aufkommen lässt, die genau weiß wohin die männliche Kraft geleitet werden soll, damit sich eine Frau so fühlen darf. Nichts und niemand könnte ihm jemals erschüttern in seiner Liebe zu mir.
Ich liege da und gleichzeitig weiß ich, all mein Frausein wird ihn immer und immer wieder in seine Liebe bringen. Ich werde ihn stützen, wenn er zu fallen droht, werde für ihn da sein und ein Blick wird genügen, wenn er in seinem Schmerz zu ertrinken droht. Nichts und niemand kann meine weibliche Kraft erschüttern ihn zu stützen in seiner Kraft. So ist dies ein Kreis der sich schließt, der so seit Anbeginn von Frau und Mann so gedacht, aber leider nie so gelebt wurde. Ein Kreis der Liebe, der Verbundenheit und des Vertrauens zwischen Mann und Frau. Sie ganz Frau und er ganz Mann – ohne Allüren und ohne Egos – einfach in der Kraft dessen was die Essenz ist. In einer tiefen Liebe badend, sich dessen voll bewusst zu sein zu lieben und wie sehr man geliebt wird. Aufgehoben jeglicher Dualitäten, jeglichen Machtkampfes, einfach in der Liebe badend und in dessen was daraus entstehen mag. Die Frau darf Frau sein und der Mann ein Mann. Vereint und doch jeder in seiner Essenz.
Text: Susanna Pruckner 11.12.2016, Bildquelle: Internet, Unbekannt

Kleiner Auszug aus meinem neuen Buch:


Und plötzlich war sie wieder da
Diese unbändige Verlustangst die mir leise in mein Herz flüsterte und jeglich in Sicherheit gewogenes Gefühl zu löschen drohte. Plötzlich sprach sie ganz leise, aber doch sehr bestimmt, diese Worte der Angst, die ich schon so gut kannte. Und ich verlor mich kurzerhand in dieser Angst meinen geliebten Mann, meinen Seelengefährten meinen besten Freund und meinen Liebhaber zu verlieren. Plötzlich war sie da, das lähmende Gefühl der Ohnmacht und ich wurde klein und zog mich zurück. Aber hatte ich die Rechnung ohne das feine Gespür meiner Herzensliebe gemacht. Denn er erkannte meine Unsicherheit, er fühlte meine aufkeimende Angst und wandte sich mir zu mit einer Intensität, mit einer Exklusivität, mit einer Kraft mit der meine Angst nicht rechnete. Plötzlich hörte ich die Stimme meines Liebsten, die mir stark und sicher und voller Liebe erwiderte: Ich liebe dich, du bist meine Liebe. Ich werde deine Angst niederlieben – denn ich habe inkarniert um dich zu lieben, um dir die Einzigartigkeit der Liebe zu zeigen. Lehn dich an an mich und tanz mit mir den Tanz der Liebe. Sag Ade zu deiner Angst, nimm meine Hand, nimm mein Herz und nimm meine Seele, denn ich bin du und du bist ich – wir sind Eins. Da wurde sie ruhig die Angst, die drohende Woge eines aufbrausenden Meeres wurde ruhig und es ward nicht mal mehr ein Plätschern zu hören. Da wich die Angst in Vertrauen und in die Liebe.

Text: Susanna Pruckner  28.09.2015